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Andernach, 2. älteste Stadt Deutschlands, wurde
von den Römern gegründet.
Der Platz, an dem seit dem 17.Jrhd. der
Nettehammer liegt, war auch schon von den Römern als Hafenanlage - der Rhein
drückte über ca. 3km in die Nettemündung - genutzt (Römische
Wasserleitungen, Dachziegel, Kapitelle etc.)
Im 17.Jrh. erstmals urkundlich erwähnt, war der
Nettehammer bis zur Säkularisation des Rheinlandes durch Napoleon 1803
Eigentum des Klosters St.Thomas in Andernach.
1846 kaufte Peter Backhausen, Ur-Urgroßvater des
jetzigen Eigentümers, den Nettehammer, nachdem zuvor die Familie Remy als
einer von drei Vorbesitzern auf dem Nettehammer den Grundstein für das heute
weltberühmte Kaltwalzwerk Rasselstein AG legte.
Blütezeit des Nettehammer
unter der Urgroßmutter Freifrau von Sulzer-Wart zwischen 1860 und 1923
- 17Hämmer, Produktion von Metallgeschirren, Töpfen, Stiften etc,
umfangreiche Baumaßnahmen, Wassergrabensysteme und Weiher für
Energiegewinnung und Bewässerung der landwirtschaftlichen Flächen mit ca. 120
Mitarbeitern.
Die Freundschaft der Großeltern des heutigen Eigentümers zu dem berühmten belgischen Architekten HenryIvanIdeIVelde führte im Jahre 1905 zu umfangreichen baulichen Veränderungen an dem Haus, in dem heute die Bäume wachsen; Spuren seiner Tätigkeit sind erkennbar neben Mobiliar, etwas Silber und Schriftstücken, die das Ende des letzten Weltkrieges und dessen Nachwirren überstanden haben. |
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Nach dem Tod des
Großvaters konnte dessen Frau, Elly von Scheel, die Nagelfabrik nicht mehr
halten; sie musste 1930 Konkurs anmelden. Man konzentrierte sich auf die Landwirtschaft; aus diesen Erlösen
musste Nora Luithlen, geb. Backhausen die
umfangreichen Gebäude und den Lebensunterhalt der Familie abdecken;
bis heute ist das ein Problem geblieben.
In die Gebäude sind Wohnungen gebaut, in den
Stallungen stehen heute 42
Pensionspferde. Das Gelände bietet Weidegang,
Reitplatz und Reithalle.
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| In einem ehemaligen Industriegebäude (Jahrhundertwende) ist ein Festsaal eingerichtet (200qm) + Empfangsraum im Parterre (50qm) mit Klos und Zentralheizung. Hier Eingang von der Hofseite. |
Blick von der Ostbrücke zum Hof.

| Eine Brautjungfer bewacht den Altar bis zur Trauung unter alten Bäumen. |

| Da kommt das Brautpaar. |

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Das Haus, in dem die Bäume wachsen, bietet der Zeremonie eine besondere Kulisse.
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Der 5 Hektar große Park
mit altem Baumbestand und Pferdekoppeln erfreut elegante Hochzeitsgäste beim
Drink nach der Trauung.
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Gemäldeausstellung im Park |

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Moderne Malerei vor altem Gemäuer |

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Die Nacht kann besonders romantisch sein. |
Kommen Sie auf den Nettehammer und feiern Sie in besonderer Atmosphäre!